1900er Jahre

Jahr Person Land[1] Begründung für die Preisvergabe Bild
1901 Wilhelm Conrad Röntgen
(1845–1923)
 Deutschland „als Anerkennung des außerordentlichen Verdienstes, den er sich durch die Entdeckung der nach ihm benannten Strahlen erworben hat“  
1902 Hendrik Antoon Lorentz
(1853–1928)
 Niederlande „als Anerkennung des außerordentlichen Verdienstes, den sie sich durch ihre Untersuchungen über den Einfluss des Magnetismus auf die Strahlungsphänomene erworben haben“ (Aufspaltung von Spektrallinien im Magnetfeld, Zeeman-Effekt)  
Pieter Zeeman
(1865–1943)
 Niederlande  
1903 Henri Becquerel
(1852–1908)
 Frankreich „als Anerkennung des außerordentlichen Verdienstes, den er sich durch die Entdeckung der spontanen Radioaktivität erworben hat“  
Marie Curie
(1867–1934)
 Frankreich
(geb. in Warschau,
 Kongresspolen)
„als Anerkennung des außerordentlichen Verdienstes, den sie sich durch ihre gemeinsamen Arbeiten über die von H. Becquerel entdeckten Strahlungsphänomene erworben haben“  
Pierre Curie
(1859–1906)
 Frankreich  
1904 John Strutt, 3. Baron Rayleigh
(1842–1919)
 Vereinigtes Königreich „für seine Untersuchungen über die Dichte der wichtigsten Gase und seine im Zusammenhang damit gemachte Entdeckung des Argons  
1905 Philipp Lenard
(1862–1947)
 Deutschland
(geb. in Pressburg[2],
damals  Ungarn)
„für seine Arbeiten über die Kathodenstrahlen  
1906 Joseph John Thomson
(1856–1940)
 Vereinigtes Königreich „als Anerkennung des großen Verdienstes, den er sich durch seine theoretischen und experimentellen Untersuchungen über den Durchgang der Elektrizität durch Gase erworben hat“  
1907 Albert A. Michelson
(1852–1931)
 Vereinigte Staaten
(geb. in Strelno,
damals  Preußen)
„für seine optischen Präzisionsinstrumente und seine damit ausgeführten spektroskopischen und metrologischen Untersuchungen“ (Michelson-Interferometer)  
1908 Gabriel Lippmann
(1845–1921)
 Frankreich
(geb. in Hollerich,
 Luxemburg)
„für seine auf dem Interferenzphänomen begründete Methode, Farben photographisch wiederzugeben“  
1909 Ferdinand Braun
(1850–1918)
 Deutschland „als Anerkennung ihrer Verdienste um die Entwicklung der drahtlosen Telegrafie  
Guglielmo Marconi
(1874–1937)
 Königreich Italien  

1910er Jahre

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1910 Johannes Diderik van der Waals
(1837–1923)
 Niederlande „für seine Arbeiten über die Zustandsgleichung der Gase und Flüssigkeiten“ (Van-der-Waals-Gleichung)  
1911 Wilhelm Wien
(1864–1928)
 Deutschland „für seine Entdeckungen betreffend die Gesetze der Wärmestrahlung“ (Wiensches Verschiebungsgesetz)  
1912 Gustaf Dalén
(1869–1937)
 Schweden „für seine Erfindung selbstwirkender Regulatoren, die in Kombination mit Gasakkumulatoren zur Beleuchtung von Leuchttürmen und Leuchttonnen verwendet werden“  
1913 Heike Kamerlingh Onnes
(1853–1926)
 Niederlande „aus Anlass seiner Untersuchungen über die Eigenschaften von Körpern bei niedrigen Temperaturen, die unter anderem zur Darstellung von flüssigem Helium führten“  
1914 Max von Laue
(1879–1960)
(verliehen 1915)
 Deutschland „für seine Entdeckung der Beugung von Röntgenstrahlen beim Durchgang durch Kristalle  
1915 William Henry Bragg
(1862–1942)
 Vereinigtes Königreich „für ihre Verdienste um die Erforschung der Kristallstrukturen mittels Röntgenstrahlen“  
William Lawrence Bragg
(1890–1971)
 Vereinigtes Königreich
(geb. in Adelaide,
Australien Australien)
 
1916 nicht verliehen[3]
1917 Charles Glover Barkla
(1877–1944)
(verliehen 1918)
 Vereinigtes Königreich „für seine Entdeckung der charakteristischen Röntgenstrahlung der Elemente  
1918 Max Planck
(1858–1947)
(verliehen 1919)
 Deutschland „als Anerkennung des Verdienstes, den er sich durch die Entdeckung der Energiequanten um die Entwicklung der Physik erworben hat“ (Theorie der Quantisierung)  
1919 Johannes Stark
(1874–1957)
 Deutschland „für seine Entdeckung des Doppler-Effekts bei Kanalstrahlen und der Aufspaltung der Spektrallinien im elektrischen Feld“ (Stark-Effekt)  

1920er Jahre

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1920 Charles Édouard Guillaume
(1861–1938)
 Schweiz „als Anerkennung des Verdienstes, den er sich durch die Entdeckung der Anomalien bei Nickelstahllegierungen und die Präzisionsmessungen in der Physik erworben hat“  
1921 Albert Einstein
(1879–1955)

(verkündet am 9. Nov. 1922
verliehen am 10. Dez. 1922)
 Deutschland und
 Schweiz (geb. in Ulm)
„für seine Verdienste um die theoretische Physik, besonders für seine Entdeckung des Gesetzes des photoelektrischen Effekts  
1922 Niels Bohr
(1885–1962)
 Dänemark „für seine Verdienste um die Erforschung der Struktur der Atome und der von ihnen ausgehenden Strahlung“  
1923 Robert Andrews Millikan
(1868–1953)
 Vereinigte Staaten „für seine Arbeiten über die elektrische Elementarladung* sowie den photoelektrischen Effekt“ (* Millikan-Versuch)  
1924 Manne Siegbahn
(1886–1978)
(verliehen 1925)
 Schweden „für seine röntgenspektroskopischen Entdeckungen und Forschungen“  
1925 James Franck
(1882–1964)
(verliehen 1926)
 Deutschland „für ihre Entdeckung der Gesetze, die den Zusammenstoß eines Elektrons mit einem Atom beschreiben“ (Franck-Hertz-Versuch)  
Gustav Hertz
(1887–1975)
(verliehen 1926)
 Deutschland  
1926 Jean-Baptiste Perrin
(1870–1942)
 Frankreich „für seine Arbeiten über die diskontinuierliche Struktur der Materie, besonders für seine Entdeckung des Sedimentationsgleichgewichts“  
1927 Arthur Holly Compton
(1892–1962)
 Vereinigte Staaten „für die Entdeckung des nach ihm genannten Effekts“ (Compton-Effekt)  
Charles Thomson Rees Wilson
(1869–1959)
 Vereinigtes Königreich „für seine Methode, die Bahnen elektrisch geladener Partikel durch kondensierenden Dampf sichtbar zu machen“ (Wilsonsche Nebelkammer)  
1928 Owen Willans Richardson
(1879–1959)
(verliehen 1929)
 Vereinigtes Königreich „für seine Arbeiten über den glühelektrischen Effekt und besonders für die Entdeckung der nach ihm benannte Gesetzmäßigkeit  
1929 Louis de Broglie
(1892–1987)
 Frankreich „für die Entdeckung der Wellennatur der Elektronen“ (De-Broglie-Welle)  

1930er Jahre

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1930 C. V. Raman
(1888–1970)
Flag of Imperial India.svg Indien „für seine Arbeiten über die Streuung des Lichtes und die Entdeckung des nach ihm benannten Effekts“ (Raman-Streuung)  
1931 nicht verliehen[3]
1932 Werner Heisenberg
(1901–1976)
(verliehen 1933)
 Deutschland „für die Begründung der Quantenmechanik, deren Anwendung unter anderem zur Entdeckung der allotropen Formen des Wasserstoffs geführt hat“  
1933 Erwin Schrödinger
(1887–1961)
 Österreich „für die Entdeckung neuer produktiver Formen der Atomtheorie“ (Weiterentwicklung der Quantenmechanik)  
Paul Dirac
(1902–1984)
 Vereinigtes Königreich  
1934 nicht verliehen[4]
1935 James Chadwick
(1891–1974)
 Vereinigtes Königreich „für die Entdeckung des Neutrons  
1936 Victor Franz Hess
(1883–1964)
 Österreich „für die Entdeckung der kosmischen Strahlung  
Carl David Anderson
(1905–1991)
 Vereinigte Staaten „für die Entdeckung des Positrons  
1937 Clinton Davisson
(1881–1958)
 Vereinigte Staaten „für ihre experimentelle Entdeckung der Beugung von Elektronen durch Kristalle“  
George Paget Thomson
(1892–1975)
 Vereinigtes Königreich  
1938 Enrico Fermi
(1901–1954)
 Königreich Italien „für die Bestimmung von neuen, durch Neutronenbeschuss erzeugten radioaktiven Elementen und die in Verbindung mit diesen Arbeiten durchgeführte Entdeckung der durch langsame Neutronen ausgelösten Kernreaktionen  
1939 Ernest Lawrence
(1901–1958)
 Vereinigte Staaten „für die Erfindung und Entwicklung des Zyklotrons und die dadurch erzielten Ergebnisse, insbesondere im Hinblick auf künstliche radioaktive Elemente“  

1940er Jahre

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1940 nicht verliehen[4]
1941
1942
1943 Otto Stern
(1888–1969)
(verliehen 1944)
 Vereinigte Staaten
(geb. in Sohrau,
damals  Deutschland)
„für seine Beiträge zur Entwicklung der Molekularstrahl-Methode und die Entdeckung des magnetischen Moments des Protons  
1944 Isidor Isaac Rabi
(1898–1988)
 Vereinigte Staaten
(geb. in Rymanów,
damals  Österreich-Ungarn)
„für die Resonanzmethode zur Aufzeichnung der magnetischen Eigenschaften von Atomkernen“  
1945 Wolfgang Pauli
(1900–1958)
 Österreich „für die Entdeckung des als Pauli-Prinzip bezeichneten Ausschlussprinzips“  
1946 Percy Williams Bridgman
(1882–1961)
 Vereinigte Staaten „für die Erfindung eines Apparates zur Erzeugung von extrem hohen Druck und für seine Entdeckungen, die er mit diesem auf dem Gebiet der Hochdruckphysik machte“  
1947 Edward Victor Appleton
(1892–1965)
 Vereinigtes Königreich „für seine Forschungen auf dem Gebiet der Physik der oberen Schichten der Atmosphäre, insbesondere für die Entdeckung der so genannten Appleton-Schicht  
1948 Patrick Maynard Stuart Blackett
(1897–1974)
 Vereinigtes Königreich „für die Weiterentwicklung der Anwendung der Wilsonschen Nebelkammer und seine damit gemachten Entdeckungen auf dem Gebiete der Kernphysik und der kosmischen Strahlung  
1949 Hideki Yukawa
(1907–1981)
 Japan „für seine auf der Theorie der Kernkräfte beruhende Vorhersage der Existenz der Mesonen  

1950er Jahre

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1950 Cecil Powell
(1903–1969)
 Vereinigtes Königreich „für die Entwicklung der Photographischen Methode zur Untersuchung der Kernvorgänge und die damit verbundene Entdeckung der Mesonen“  
1951 John Cockcroft
(1897–1967)
 Vereinigtes Königreich „für ihre Pionierarbeit auf dem Gebiet der Atomkernumwandlung durch künstlich beschleunigte atomare Partikel“ (Cockcroft-Walton-Beschleuniger)  
Ernest Walton
(1903–1995)
 Irland  
1952 Felix Bloch
(1905–1983)
 Vereinigte Staaten
(geb. in Zürich,
 Schweiz)
„für die Entwicklung neuer Methoden zur kernmagnetischen Präzisionsmessung und den damit gemachten Entdeckungen“ (Kernspinresonanzspektroskopie)  
Edward Mills Purcell
(1912–1997)
 Vereinigte Staaten  
1953 Frits Zernike
(1888–1966)
 Niederlande „für die von ihm angegebene Phasenkontrastmethode, im Besonderen für seine Erfindung des Phasenkontrastmikroskops  
1954 Max Born
(1882–1970)
 Vereinigtes Königreich
(geb. in Breslau,
damals  Deutschland)
„für seine grundlegenden Forschungen in der Quantenmechanik, besonders für seine statistische Interpretation der Wellenfunktion  
Walther Bothe
(1891–1957)
 BR Deutschland „für seine Koinzidenzmethode und seine mit deren Hilfe gemachten Entdeckungen“  
1955 Willis Eugene Lamb
(1913–2008)
 Vereinigte Staaten „für seine Entdeckungen über die Feinstruktur des Wasserstoffspektrums“ (Lamb-Verschiebung)  
Polykarp Kusch
(1911–1993)
 Vereinigte Staaten
(geb. in Blankenburg,
 Deutschland)
„für seine genaue Bestimmung des magnetischen Moments im Elektron“  
1956 William Bradford Shockley
(1910–1989)
 Vereinigte Staaten
(geb. in London,
 Vereinigtes Königreich)
„für ihre Untersuchungen über Halbleiter und ihre Entdeckung des Transistoreffekts“  
John Bardeen
(1908–1991)
 Vereinigte Staaten  
Walter Houser Brattain
(1902–1987)
 Vereinigte Staaten  
1957 Chen Ning Yang
(* 1922)
 China[5] „für ihre grundlegenden Forschungen über die Gesetze der sogenannten Parität, die zu wichtigen Entdeckungen über die Elementarteilchen führten“  
Tsung-Dao Lee
(* 1926)
 China[5]  
1958 Pawel Tscherenkow
(1904–1990)
 Sowjetunion „für die Entdeckung und Interpretation des Tscherenkow-Effekts  
Ilja Frank
(1908–1990)
 Sowjetunion  
Igor Tamm
(1895–1971)
 Sowjetunion  
1959 Emilio Segrè
(1905–1989)
 Vereinigte Staaten
(geb. in Tivoli Königreich Italien)
„für ihre Entdeckung des Antiprotons  
Owen Chamberlain
(1920–2006)
 Vereinigte Staaten  

1960er Jahre

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1960 Donald Arthur Glaser
(1926–2013)
 Vereinigte Staaten „für die Erfindung der Blasenkammer  
1961 Robert Hofstadter
(1915–1990)
 Vereinigte Staaten „für seine bahnbrechenden Studien über Elektronenstreuung im Atomkern und für die dabei erzielten Entdeckungen über die Struktur der Nukleonen  
Rudolf Mößbauer
(1929–2011)
 BR Deutschland „für seine Forschungen über die Resonanzabsorption der Gammastrahlung und seine damit verbundene Entdeckung, die den Namen Mößbauer-Effekt trägt“
1962 Lew Landau
(1908–1968)
 Sowjetunion „für seine bahnbrechenden Theorien über kondensierte Materie, besonders das flüssige Helium“ (Suprafluidität)  
1963 Eugene Paul Wigner
(1902–1995)
 Vereinigte Staaten
(geb. in Budapest,
 Ungarn)
„für seine Beiträge zur Theorie des Atomkerns und der Elementarteilchen, besonders durch die Entdeckung und Anwendung fundamentaler Symmetrie-Prinzipien“  
Maria Goeppert-Mayer
(1906–1972)
 Vereinigte Staaten
(geb. in Kattowitz,
damals  Deutschland)
„für ihre Entdeckung der nuklearen Schalenstruktur  
Johannes Hans Daniel Jensen
(1907–1973)
 BR Deutschland  
1964 Charles Hard Townes
(1915–2015)
 Vereinigte Staaten „für grundlegende Arbeiten auf dem Gebiet der Quantenelektronik, die zur Konstruktion von Oszillatoren und Verstärkern auf der Basis des Maser-Laser-Prinzips führten“  
Nikolai Bassow
(1922–2001)
 Sowjetunion  
Alexander Prochorow
(1916–2002)
 Sowjetunion  
1965 Richard Feynman
(1918–1988)
 Vereinigte Staaten „für ihre fundamentale Leistung in der Quantenelektrodynamik, mit tiefgehenden Konsequenzen für die Elementarteilchenphysik“  
Julian Seymour Schwinger
(1918–1994)
 Vereinigte Staaten  
Shin’ichirō Tomonaga
(1906–1979)
 Japan  
1966 Alfred Kastler
(1902–1984)
 Frankreich
(geb. in Guebwiller/Elsass,
damals  Deutschland)
„für die Entdeckung und Entwicklung der optischen Methoden beim Studium der Hertz-Resonanzen in Atomen“  
1967 Hans Bethe
(1906–2005)
 Vereinigte Staaten
(geb. in Straßburg,
damals  Deutschland)
„für seine Beiträge zur Theorie der Kernreaktionen, insbesondere seine Entdeckungen über die Energieerzeugung in den Sternen  
1968 Luis Walter Alvarez
(1911–1988)
 Vereinigte Staaten „für seinen entscheidenden Beitrag zur Elementarteilchenphysik, insbesondere seine Entdeckung einer großen Anzahl von Resonanzzuständen, ermöglicht durch seine Entwicklung von Techniken mit der Wasserstoffblasenkammer und Datenanalyse“  
1969 Murray Gell-Mann
(1929–2019)
 Vereinigte Staaten „für seine Beiträge und Entdeckungen die Klassifizierung der Elementarteilchen und deren Wechselwirkungen betreffend“ (siehe Quark)  

1970er Jahre

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1970 Hannes Alfvén
(1908–1995)
 Schweden „für seine grundlegenden Leistungen und Entdeckungen in der Magnetohydrodynamik mit fruchtbaren Anwendungen in verschiedenen Teilen der Plasmaphysik  
Louis Néel
(1904–2000)
 Frankreich „für seine grundlegenden Leistungen und Entdeckungen betreffend den Antiferromagnetismus und den Ferrimagnetismus, die zu wichtigen Anwendungen in der Festkörperphysik geführt haben“  
1971 Dennis Gábor
(1900–1979)
 Vereinigtes Königreich
(geb. in Budapest,
 Ungarn)
„für seine Erfindung und Entwicklung der holografischen Methode  
1972 John Bardeen
(1908–1991)
 Vereinigte Staaten „für ihre gemeinsam entwickelte Theorie der Supraleitung, auch BCS-Theorie genannt“  
Leon Neil Cooper
(* 1930)
 Vereinigte Staaten  
John Robert Schrieffer
(1931–2019)
 Vereinigte Staaten  
1973 Leo Esaki
(* 1925)
 Japan „für ihre experimentellen Entdeckungen betreffend das Tunnel-Phänomen in Halb- bzw. Supraleitern“  
Ivar Giaever
(* 1929)
 Vereinigte Staaten
(geb. in Bergen,
 Norwegen)
 
Brian David Josephson
(* 1940)
 Vereinigtes Königreich „für seine theoretische Vorhersage von Eigenschaften eines Suprastromes durch eine Tunnel-Barriere, insbesondere jene Phänomene, die allgemein als Josephson-Effekt bekannt sind“  
1974 Martin Ryle
(1918–1984)
 Vereinigtes Königreich „für ihre bahnbrechenden Arbeiten in der Radioastronomie: Ryle für seine Beobachtungen und Erfindungen, besonders in der Apertursynthesetechnik und Hewish für seine entscheidende Rolle in der Entdeckung der Pulsare  
Antony Hewish
(1924–2021)
 Vereinigtes Königreich  
1975 Aage Niels Bohr
(1922–2009)
 Dänemark „für die Entdeckung der Verbindung zwischen kollektiver und Teilchen-Bewegung in Atomkernen und die Entwicklung der Theorie von der Struktur der Atomkerne basierend auf dieser Verbindung“  
Ben Mottelson
(* 1926)
 Dänemark
(geb. in ChicagoIllinois,
 Vereinigte Staaten)
 
James Rainwater
(1917–1986)
 Vereinigte Staaten  
1976 Burton Richter
(1931–2018)
 Vereinigte Staaten „für ihre führenden Leistungen bei der Entdeckung eines schweren Elementarteilchens neuer Art  
Samuel Chao Chung Ting
(* 1936)
 Vereinigte Staaten  
1977 Philip Warren Anderson
(1923–2020)
 Vereinigte Staaten „für die grundlegenden theoretischen Leistungen zur Elektronenstruktur in magnetischen und ungeordneten Systemen“  
Nevill Francis Mott
(1905–1996)
 Vereinigtes Königreich  
John Hasbrouck Van Vleck
(1899–1980)
 Vereinigte Staaten  
1978 Pjotr Kapiza
(1894–1984)
 Sowjetunion „für seine grundlegenden Erfindungen und Entdeckungen in der Tieftemperaturphysik  
Arno Penzias
(* 1933)
 Vereinigte Staaten
(geb. in München,
 Deutschland)
„für die Entdeckung der kosmischen Mikrowellen-Hintergrundstrahlung
Robert Woodrow Wilson
(* 1936)
 Vereinigte Staaten  
1979 Sheldon Lee Glashow
(* 1932)
 Vereinigte Staaten „für ihre Beiträge an der Theorie der vereinigten schwachen und elektromagnetischen Wechselwirkung zwischen Elementarteilchen, einschließlich u. a. die Voraussage der schwachen neutralen Ströme“ (Elektroschwache Wechselwirkung)  
Abdus Salam
(1926–1996)
 Pakistan
(geboren in Jhang,
 Britisch-Indien[6])
 
Steven Weinberg
(1933–2021)
 Vereinigte Staaten  

1980er Jahre

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1980 James Cronin
(1931–2016)
 Vereinigte Staaten „für die Entdeckung von Verletzungen fundamentaler Symmetrieprinzipien im Zerfall von neutralen K-Mesonen  
Val Fitch
(1923–2015)
 Vereinigte Staaten  
1981 Nicolaas Bloembergen
(1920–2017)
 Vereinigte Staaten
(geb. in Dordrecht,
 Niederlande)
„für ihren Beitrag zur Entwicklung der Laserspektroskopie  
Arthur Leonard Schawlow
(1921–1999)
 Vereinigte Staaten  
Kai Siegbahn
(1918–2007)
 Schweden „für seinen Beitrag zur Entwicklung der hochauflösenden Elektronenspektroskopie  
1982 Kenneth Wilson
(1936–2013)
 Vereinigte Staaten „für seine Theorie über kritische Phänomene bei Phasenumwandlungen  
1983 Subrahmanyan Chandrasekhar
(1910–1995)
 Vereinigte Staaten
(geb. in Lahore,
British Raj Red Ensign.svg Britisch-Indien)
„für seine theoretischen Studien der physikalischen Prozesse, die für die Struktur und Entwicklung der Sterne von Bedeutung sind“  
William Alfred Fowler
(1911–1995)
 Vereinigte Staaten „für theoretische und experimentelle Studien der Kernreaktionen, die für die Bildung der chemischen Elemente im Weltall von Bedeutung sind“  
1984 Carlo Rubbia
(* 1934)
 Italien „für ihre entscheidenden Beiträge bei dem großen Projekt, das zur Entdeckung der Feldpartikel W und Z, Vermittler schwacher Wechselwirkung, geführt hat“  
Simon van der Meer
(1925–2011)
 Niederlande  
1985 Klaus von Klitzing
(* 1943)
 BR Deutschland „für die Entdeckung des quantisierten Hall-Effekts  
1986 Ernst Ruska
(1906–1988)
 BR Deutschland „für sein fundamentales Werk in der Elektronenoptik und für die Konstruktion des ersten Elektronenmikroskops  
Gerd Binnig
(* 1947)
 BR Deutschland „für ihre Konstruktion des Rastertunnelmikroskops
Heintich Rohrer
(1933–2013)
 Schweiz
1987 Georg Bednorz
(* 1950)
 BR Deutschland „für ihre bahnbrechende Entdeckung von Supraleitung in keramischen Materialien
Karl Alexander Müller
(* 1927)
 Schweiz  
1988 Leon Max Lederman
(1922–2018)
 Vereinigte Staaten „für die Neutrinostrahlmethode und die Demonstration der Dublettstruktur der Leptonen durch die Entdeckung des Myonneutrinos  
Melvin Schwartz
(1932–2006)
 Vereinigte Staaten  
Jack Steinberger
(1921–2020)
 Vereinigte Staaten
(geb. in Bad Kissingen,
 Deutschland)
 
1989 Wolfgang Paul
(1913–1993)
 BR Deutschland „für ihre Entwicklung der Ionenfallentechnik“ (Paul-FallePenning-Falle)  
Hans Georg Dehmelt
(1922–2017)
 Vereinigte Staaten
(geb. in Görlitz,
 Deutschland)
 
Norman Ramsey
(1915–2011)
 Vereinigte Staaten „für seine Ausarbeitung einer verbesserten Messtechnik bei atomaren Energie-Übergängen, mit der präzise Zeit- und Frequenzmessungen möglich wurden“ (Atomuhr)  

1990er Jahre

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1990 Jerome Isaac Friedman
(* 1930)
 Vereinigte Staaten „für ihre bahnbrechenden Untersuchungen der tiefinelastischen Elektronenstreuung an Protonen und gebundenen Neutronen, die von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung des Quarkmodells der Teilchenphysik war“  
Henry Way Kendall
(1926–1999)
 Vereinigte Staaten  
Richard Edward Taylor
(1929–2018)
 Kanada  
1991 Pierre-Gilles de Gennes
(1932–2007)
 Frankreich „für seine Arbeiten über Ordnungsprozesse in Flüssigkristallen und Polymerlösungen, vor allem die erfolgreiche Anwendung mathematischer Modelle beim Übergang vom geordneten zum ungeordneten Zustand in Physik und Chemie“  
1992 Georges Charpak
(1924–2010)
 Frankreich
(geb. in Dabrovica,
damals  Polen)
„für seine grundlegenden Arbeiten an Detektoren für die Teilchenphysik, insbesondere für die Konstruktion der ersten Vieldraht-Proportionalkammern (1968)“  
1993 Russell Hulse
(* 1950)
 Vereinigte Staaten „für ihre Entdeckung eines Pulsars in einem Doppelsternsystem  
Joseph Hooton Taylor, Jr.
(* 1941)
 Vereinigte Staaten  
1994 Bertram Brockhouse
(1918–2003)
 Kanada „für ihre Entwicklung von Techniken zur Streuung der ungeladenen Kernteilchen  
Clifford Shull
(1915–2001)
 Vereinigte Staaten  
1995 Martin Lewis Perl
(1927–2014)
 Vereinigte Staaten „für seine Entdeckung eines massereichen subatomaren Elementarteilchens mit negativer Ladung“ (τ-Lepton)  
Frederick Reines
(1918–1998)
 Vereinigte Staaten „für seine Entdeckung eines ungeladenen subatomaren Elementarteilchens“ (Neutrino)  
1996 David Morris Lee
(* 1931)
 Vereinigte Staaten „für ihre Entdeckung der Suprafluidität in Helium-3 bei sehr tiefen Temperaturen (um den absoluten Nullpunkt)“  
Douglas Dean Osheroff
(* 1945)
 Vereinigte Staaten  
Robert Coleman Richardson
(1937–2013)
 Vereinigte Staaten  
1997 Steven Chu
(* 1948)
 Vereinigte Staaten „für ihre Entwicklung von Methoden zum Kühlen und Einfangen von Atomen mit Hilfe von Laserlicht  
Claude Cohen-Tannoudji
(* 1933)
 Frankreich
(geb. in Constantine,
Flag of France.svg Französisch-Algerien)
 
William Daniel Phillips
(* 1948)
 Vereinigte Staaten  
1998 Robert Betts Laughlin
(* 1950)
 Vereinigte Staaten „für ihre Entdeckung einer neuen Art von Quantenflüssigkeit mit fraktionell geladenen Anregungen  
Horst Ludwig Störmer
(* 1949)
 Deutschland  
Daniel Chee Tsui
(* 1939)
 Vereinigte Staaten
(geb. in Henan China)
 
1999 Gerardus ’t Hooft
(* 1946)
 Niederlande „für ihre entscheidenden, die Quantenstruktur betreffenden Beiträge zur Theorie der elektroschwachen Wechselwirkung in der Physik“  
Martinus J. G. Veltman
(1931–2021)
 Niederlande  

2000er Jahre

Jahr Person Land Begründung für die Preisvergabe Bild
2000 Schores Alfjorow
(1930–2019)
 Russland „für die Entwicklung von Halbleiterheterostrukturen für Hochgeschwindigkeits- und Optoelektronik  
Herbert Kroemer
(* 1928)
 Deutschland  
Jack Kilby
(1923–2005)
 Vereinigte Staaten „für seinen Anteil an der Entwicklung des integrierten Schaltkreises  
2001 Eric Allin Cornell
(* 1961)
 Vereinigte Staaten „für die Erzeugung der Bose-Einstein-Kondensation in verdünnten Gasen aus Alkaliatomen, und für frühe grundsätzliche Studien über die Eigenschaften der Kondensate“  
Wolfgang Ketterle
(* 1957)
 Deutschland
Carl Edwin Wieman
(* 1951)
 Vereinigte Staaten  
2002 Raymond Davis junior
(1914–2006)
 Vereinigte Staaten „für bahnbrechende Arbeiten in der Astrophysik, insbesondere für den Nachweis kosmischer Neutrinos  
Masatoshi Koshiba
(1926–2020)
 Japan  
Riccardo Giacconi
(1931–2018)
 Vereinigte Staaten
(geb. in Genua Königreich Italien)
„für bahnbrechende Arbeiten in der Astrophysik, die zur Entdeckung von kosmischen Röntgenquellen geführt haben“ (Röntgenastronomie)  
2003 Alexei Abrikossow
(1928–2017)
 Vereinigte Staaten
 Russland
„für bahnbrechende Arbeiten in der Theorie über Supraleiter und Supraflüssigkeiten  
Witali Ginsburg
(1916–2009)
 Russland  
Anthony James Leggett
(* 1938)
 Vereinigtes Königreich
 Vereinigte Staaten
 
2004 David Gross
(* 1941)
 Vereinigte Staaten „für die Entdeckung der asymptotischen Freiheit in der Theorie der Starken Wechselwirkung
David Politzer
(* 1949)
 Vereinigte Staaten  
Frank Wilczek
(* 1951)
 Vereinigte Staaten
2005 Roy Jay Glauber
(1925–2018)
 Vereinigte Staaten „für seinen Beitrag zur quantenmechanischen Theorie der optischen Kohärenz  
John Lewis Hall
(* 1934)
 Vereinigte Staaten „für ihre Beiträge zur Entwicklung der auf Laser gegründeten Präzisionsspektroskopie, einschließlich der optischen Frequenzkammtechnik  
Theodor Hänsch
(* 1941)
 Deutschland
2006 John Cromwell Mather
(* 1946)
 Vereinigte Staaten „für die Untersuchung der kosmischen Hintergrundstrahlung  
George Smoot
(* 1945)
 Vereinigte Staaten  
2007 Albert Fert
(* 1938)
 Frankreich „für die Entdeckung des Riesenmagnetowiderstands“ (GMR)  
Peter Grünberg
(1939–2018)
 Deutschland
(geb. in Pilsen,
heute  Tschechien)
2008 Yōichirō Nambu
(1921–2015)
 Vereinigte Staaten
(geb. in Tokio Japan)
„für die Entdeckung des Mechanismus der spontanen Symmetriebrechung in der Elementarteilchenphysik  
Makoto Kobayashi
(* 1944)
 Japan „für die Entdeckung des Ursprungs der gebrochenen Symmetrie, welche die Existenz von mindestens drei Quarkfamilien voraussagt“  
Toshihide Masukawa
(1940–2021)
 Japan  
2009 Charles Kuen Kao
(1933–2018)
 Vereinigte Staaten
 Vereinigtes Königreich
(geb. in Shanghai,
 China)
„für seine bahnbrechenden Erfolge auf dem Gebiet der Lichtleitung mittels Fiberoptik für optische Kommunikation“  
Willard Boyle
(1924–2011)
 Vereinigte Staaten
(geb. in Amherst,
 Kanada)
„für die Erfindung des CCD-Sensors  
George Elwood Smith
(* 1930)
 Vereinigte Staaten  

2010er Jahre

Jahr Person Land Begründung für die Preisvergabe Bild
2010 Andre Geim
(* 1958)
 Niederlande,
 Vereinigtes Königreich,
(geb. in  Sowjetunion)
„für grundlegende Experimente mit dem zweidimensionalen Material Graphen  
Konstantin Novoselov
(* 1974)
 Vereinigtes Königreich
 Russland
 
2011 Saul Perlmutter
(* 1959)
 Vereinigte Staaten „für die Entdeckung der beschleunigten Expansion des Universums durch Beobachtungen weit entfernter Supernovae  

Brian P.Schmidt

(* 1967)

 Vereinigte Staaten
Adam Riess
(* 1969)
 Vereinigte Staaten  
2012 Serge Haroche
(* 1944)
 Frankreich „für die Entwicklung bahnbrechender experimenteller Methoden, die es ermöglichen, Quantensysteme zu manipulieren“  
David Wineland
(* 1944)
 Vereinigte Staaten
2013 François Englert
(* 1932)
 Belgien „für die theoretische Entdeckung eines Mechanismus, der zu unserem Verständnis des Ursprungs der Masse subatomarer Teilchen beiträgt, und der kürzlich durch die Entdeckung des vorhergesagten Elementarteilchens durch die ATLAS- und CMS-Experimente am Large Hadron Collider des CERN bestätigt wurde“  
Peter Higgs
(* 1929)
 Vereinigtes Königreich  
2014 Isamu Akasaki
(1929–2021)
 Japan „für die Erfindung effizienter, blaues Licht ausstrahlender Dioden, die helle und energiesparende Lichtquellen ermöglicht haben“  
Hiroshi Amano
(* 1960)
 Japan  
Shuji Nakamura
(* 1954)
 Vereinigte Staaten
(geb. in Ikata Japan)
 
2015 Takaaki Kajita
(* 1959)
 Japan „für die Entdeckung von Neutrinooszillationen, die zeigen, dass Neutrinos eine Masse haben“  
Arthur McDonald
(* 1943)
 Kanada  
2016 David J. Thouless
(1934–2019)
 Vereinigtes Königreich „für theoretische Entdeckungen topologischer Phasenübergänge und topologischer Materiephasen.“[7][8]  
F. Duncan M. Haldane
(* 1951)
 Vereinigtes Königreich  
J. Michael Kosterlitz
(* 1943)
 Vereinigtes Königreich und  Vereinigte Staaten  
2017 Rainer Weiss
(* 1932)
 Vereinigte Staaten
(geb. in Berlin,
 Deutschland)
„für entscheidende Beiträge zum LIGO-Detektor und die Beobachtung von Gravitationswellen.“[9][10]  
Barry Barish
(* 1936)
 Vereinigte Staaten  
Kip Thorne
(* 1940)
 Vereinigte Staaten  
2018 Arthur Ashkin
(1922–2020)
 Vereinigte Staaten „für die Entwicklung optischer Pinzetten und deren Anwendung in der Biologie“. „für bahnbrechende Erfindungen im Bereich der Laserphysik  
Gérard Mourou
(* 1944)
 Frankreich „für die Entwicklung einer Methode, mit der sich hochenergetische, ultrakurze optische Pulse erzeugen lassen“.  
Donna Strickland
(* 1959)
 Kanada  
2019 James Peebles
(* 1935)
 Kanada,
 Vereinigte Staaten
„für theoretische Entdeckungen in der physikalischen Kosmologie“.  
Michel Mayor
(* 1942)
 Schweiz „für die Entdeckung eines Exoplaneten, der einen sonnenähnlichen Stern umkreist“.  
Didier Queloz
(* 1966)
 Schweiz  

2020er Jahre

Jahr Person Land Begründung für die Preisvergabe Bild
2020 Roger Penrose
(* 1931)
 Vereinigtes Königreich „für die Entdeckung, dass die Bildung von Schwarzen Löchern eine robuste Vorhersage der allgemeinen Relativitätstheorie ist“.  
Reinhard Genzel
(* 1952)
 Deutschland „für die Entdeckung eines supermassereichen kompakten Objekts im Zentrum unserer Galaxie“.  
Andrea Ghez
(* 1965)
 Vereinigte Staaten
2021 Syukuro Manabe
(* 1931)
 Japan
 Vereinigte Staaten
„für bahnbrechende Beiträge zum Verständnis komplexer physikalischer Systeme“, konkret  
Klaus Hasselmann
(* 1931)
 Deutschland  
Giorgio Parisi
(* 1948)
 Italien „für bahnbrechende Beiträge zum Verständnis komplexer physikalischer Systeme“, konkret

 

 

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